Paartherapie

In einer glücklichen Beziehung zu leben, hat gemäss einer Studie des Gottlieb Duttweiler Instituts (2024) eine der höchsten Prioritäten. Gleichzeitig haben wir uns im Verlauf der letzten Jahrzehnte stark individualisiert, wodurch Liebesbeziehungen unter einen hohen Erwartungsdruck geraten sind. Der konstruktive Umgang mit Unterschieden wird als Paar deshalb zu einer Schlüsselkompetenz.
Manchmal treffen individuelle Unterschiede, aktuelle Belastungen sowie biografische Prägungen so aufeinander, dass Paarbeziehungen aus dem Gleichgewicht geraten.
Ob Paartherapie, Paarberatung, Paarcoaching oder Eheberatung: Ich biete Ihnen einen geschützten Raum, um innezuhalten und hinter festgefahrene Konflikte oder abgebrochene Dialoge zu blicken. Das ermöglicht Ihnen, wieder in Kontakt zu kommen – mit sich selbst und miteinander.
Sind wir mit unserem Anliegen hier richtig?
"Klassische" Beziehungsphasen
Viele Paare kommen in meine Praxis, wenn ihr jüngstes Kind etwa zwei Jahre alt ist. In dieser Phase geht es oft darum, den normalen Irrsinn des Alltags zu überleben: Schlafmangel, Erschöpfung, unterschiedliche Vorstellungen von Nähe und Distanz, verloren gegangene Intimität sowie Konflikte rund um Aufgaben- und Verantwortungsverteilung.
Eine zweite grosse Gruppe meldet sich dann, wenn das jüngste Kind etwa zwölf Jahre alt ist. Je nach Rollenmodell variiert das, aber meistens entsteht bei den Müttern und Frauen wieder mehr Eigenraum – und damit ein veränderter Blick auf die Beziehung. Fragen tauchen auf wie: Was verbindet uns noch? Wollen wir so weitermachen? Bleiben wir zusammen? Häufig stehen dann Fragen rund um unterschiedliche Lebensziele, Intimität, Nähe-Distanz und manchmal auch alte Verletzungen im Zentrum.
Eine dritte Gruppe kommt rund um die Pensionierung. Wenn äussere Strukturen wegfallen, zeigt sich meist deutlicher, was verbindet – und was nicht. Oft zeigen sich auch hier Unterschiede in verschiedene Richtungen.
Allerlei Themen
Unabhängig von diesen "Übergangsphasen" gibt es ganz unterschiedliche Themen, an denen sich Konflikte entzünden können. Häufig geht es um:
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Kommunikationsprobleme
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verlorengegangene oder mangelnde Verbundenheit
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wiederkehrende Konflikte und ein belastender Umgang mit Streit
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unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Autonomie
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unterschiedliche Bedürfnisse in der Sexualität
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Fragen rund ums Öffnen der Beziehung / Polyamorie
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Fremdgehen, Affären, Dreiecksbeziehung
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unterschiedlicher Kinderwunsch
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Patchwork-Situation / Patchwork-Familie
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Schicksalsschläge, Krankheit, Tod, Verlust
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Klärung von Nähe und Distanz zur Herkunftsfamilie
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alte Verletzungen, die sich nicht auflösen
Das sagen meine Klient*innen
"Nach so vielen Jahren hatten wir das Gefühl, uns irgendwie aus den Augen verloren zu haben. Die Sitzungen bei Herrn Lettieri haben uns geholfen, wieder wahrzunehmen, wer der andere ist, und uns näher zu kommen."
Anna (48) & Laeticia (45)
"Wir konnten vorher kaum sagen, was uns wirklich wichtig ist, ohne dass es Streit gibt. Raimondo Lettieri hat uns einen Raum gegeben, in dem wir unsere Bedürfnisse aussprechen konnten – und plötzlich wurden wir verstanden."
Jana (36) & Michael (39)
Anna (48) & Laeticia (45)
"Nach so vielen Jahren hatten wir das Gefühl, uns irgendwie aus den Augen verloren zu haben. Die Sitzungen bei Herrn Lettieri haben uns geholfen, wieder wahrzunehmen, wer der andere ist, und uns näher zu kommen."
Jana (36) & Michael (39)
"Wir konnten vorher kaum sagen, was uns wirklich wichtig ist, ohne dass es Streit gibt. Raimondo Lettieri hat uns einen Raum gegeben, in dem wir unsere Bedürfnisse aussprechen konnten – und plötzlich wurden wir verstanden."
Das sagen meine Klient*innen
Anna (48) & Laeticia (45)
"Nach so vielen Jahren hatten wir das Gefühl, uns irgendwie aus den Augen verloren zu haben. Die Sitzungen bei Herrn Lettieri haben uns geholfen, wieder wahrzunehmen, wer der andere ist, und uns näher zu kommen."
Jana (36) & Michael (39)
"Wir konnten vorher kaum sagen, was uns wirklich wichtig ist, ohne dass es Streit gibt. Raimondo Lettieri hat uns einen Raum gegeben, in dem wir unsere Bedürfnisse aussprechen konnten – und plötzlich wurden wir verstanden."